🏠 Linux-Infrastruktur im Eigenbetrieb

Debian Docker & Compose Cloudflare Tunnel Tailscale fail2ban Bash & Cron rsync Uptime Kuma

Zwei Debian-Server (Raspberry Pi 4) im 24/7-Betrieb. Ziel: Dienste sicher aus dem Internet erreichbar machen, ohne einen einzigen Port am Router zu öffnen – und den Betrieb so absichern, dass ein Ausfall auffällt und sich beheben lässt. Diese Website läuft auf dieser Infrastruktur.

Aufbau

Sicherheit

Backup & Monitoring

Gelernt

Eine Sicherheitsprüfung der eigenen Infrastruktur zeigte u. a. einen öffentlich erreichbaren Dienst mit zu weiten Rechten, Backup-Dateien im Web-Verzeichnis und eine Datenbank in einem flüchtigen Docker-Volume. Alles behoben, dokumentiert und ins Backup-Konzept übernommen – seitdem prüfe ich Änderungen gezielt von außen nach.

🖥️ Proxmox-VE-Testumgebung

Proxmox VE 9 KVM / libvirt cloud-init Debian 13 qm CLI

Laufendes Lernprojekt: Proxmox VE als VM unter KVM (verschachtelte Virtualisierung) auf meinem Arbeitsrechner – isoliert vom übrigen Netz.

Umgesetzt

Als Nächstes

🗺️ IHK-Abschlussprojekt: IPAM/DDI-Proof-of-Concept

Windows Server 2022 AD DS DNS DHCP IPAM / DDI RBAC Audit & Reporting

Ziel war, die IP-Adressverwaltung per Tabelle durch ein zentrales IP Address Management abzulösen. Dafür habe ich eine isolierte Labordomäne aufgebaut und die DNS/DHCP-Integration einer DDI/IPAM-Lösung evaluiert.

Vorgehen

Ergebnis

📡 Security-Lab

Flipper Zero WiFi Pineapple HackRF One Pwnagotchi

Um Systeme gut zu schützen, will ich verstehen, wie Angriffe funktionieren: Funkprotokolle, RFID/NFC und WLAN-Sicherheit – ausschließlich in eigenen bzw. ausdrücklich autorisierten Testumgebungen.